Saguaro (Carnegiea gigantea)
Ikonischer Säulenkaktus der Sonora-Wüste, wird bis zu 15 Meter hoch und kann über 150 Jahre alt werden.
Eine Reise durch die faszinierende Welt der Kakteen – von den gewaltigen Säulen der Sonora-Wüste bis zu kleinen, sammelbaren Miniaturen auf deiner Fensterbank.
Hier findest du eine Auswahl bekannter Kakteenarten aus aller Welt – mit Foto, Namen und den Ländern, in denen sie am häufigsten vorkommen.
Ikonischer Säulenkaktus der Sonora-Wüste, wird bis zu 15 Meter hoch und kann über 150 Jahre alt werden.
Rund, goldgelb bestachelt und sehr beliebt als Zierpflanze in Gärten und modernen Innenräumen.
Flache „Ohren“, essbare Früchte und Triebe – ein Kaktus, der sowohl Nutz- als auch Zierpflanze ist.
Große Gattung kleiner, kugeliger Kakteen mit dichten Dornen und hübschen Blütenkränzen.
Massive Tonnenkakteen mit kräftigen, hakenförmigen Dornen – perfekt angepasst an extreme Hitze.
Sternförmiger Kaktus mit feinen weißen Punkten auf der Oberfläche – wirkt fast wie aus Beton gegossen.
Hohe, verzweigte Säulenkakteen, die nachts große, duftende Blüten öffnen.
Kleine Polsterkakteen, die im Frühjahr mit erstaunlich großen, farbintensiven Blüten überraschen.
Epiphytischer Kaktus, der auf Bäumen wächst und zur Weihnachtszeit üppig in Rosa, Rot oder Weiß blüht.
Kompakte Kugelkakteen, oft mit kontrastreichen Dornen und attraktiven, trichterförmigen Blüten.
Sehr langsam wachsende, fast dornenlose Kakteen, die wie kleine Steinrosetten aussehen.
Kleiner, blaugrüner Kaktus ohne sichtbare Dornen; in der Natur streng geschützt.
In der Wachstumszeit (Frühling–Sommer) etwa alle 1–2 Wochen, wenn die Erde komplett abgetrocknet ist. Im Winter meist nur alle 4–6 Wochen oder gar nicht – je nach Temperatur.
Eine sehr gut drainierende Mischung: Spezial-Kakteenerde oder eine Mischung aus Blumenerde, mineralischen Zuschlägen (Bims, Lava, Sand) und etwas Perlit. Staunässe unbedingt vermeiden.
Die meisten Arten lieben sehr viel Licht und direkte Sonne. Ein Südfenster oder Balkon ist ideal. Vorsicht beim Umstellen: Langsam an volle Sonne gewöhnen, um Sonnenbrand zu vermeiden.
Viele Wüstenkakteen schätzen eine kühle, helle Winterruhe bei 5–12 °C und fast ohne Wasser. Das fördert die Blütenbildung im nächsten Jahr. Tropische Kakteen (z. B. Weihnachtskaktus) mögen es etwas wärmer.
Etwa alle 2–3 Jahre oder wenn der Topf deutlich zu klein wird. Am besten im Frühjahr, wenn die Pflanze aktiv wächst. Nach dem Umtopfen ein paar Tage nicht gießen.
Ja, aber sehr sparsam. In der Wachstumszeit alle 4–6 Wochen einen speziellen Kakteen- oder Sukkulentendünger mit wenig Stickstoff verwenden. Im Winter nicht düngen.
Häufige Gründe sind Wassermangel, zu lange Trockenphasen oder Wurzelfäule durch Staunässe. Zuerst die Wurzeln kontrollieren und das Gießverhalten anpassen.
Die meisten Kakteen sind nur leicht giftig oder ungiftig, aber die Dornen können Verletzungen verursachen. Deshalb Pflanzen so platzieren, dass Katzen und Hunde sie nicht anknabbern.
Wichtig sind viel Licht, eine ausgeprägte Winterruhe (kühler, trocken), mäßiges Düngen und ein dem Alter entsprechender Topf. Manche Arten brauchen einfach mehrere Jahre, bis sie erstmals blühen.
Ja, das ist möglich, erfordert aber Geduld. Feines, steriles Substrat, hohe Luftfeuchtigkeit, viel Licht und konstante Temperaturen sind wichtig. Die Sämlinge wachsen anfangs sehr langsam.